Zubehör für Batterien
Batteriezubehör umfasst die Teile für Montage, Verkabelung, Schutz und Kommunikation, die aus einem Stapel Batteriemodule ein funktionierendes Speichersystem machen: Bodenplatten, Wandhalter und Standfüße, BMS- und Controller-Einheiten, Kommunikationskabel, Leistungskabel und Stromschienen, DC-Lasttrennschalter, Sicherungen und Erdungssätze, Temperatursensoren, Backup-Boxen mit automatischer Umschalteinrichtung sowie Erweiterungsmodule. Jedes Teil ist auf einen bestimmten Speicher aus Batterien für Photovoltaik und auf den Hybridwechselrichter abgestimmt, mit dem er kommuniziert, wählen Sie also nach Marke: Goodwe, Huawei, SolarEdge, Soluna, Victron Energy, AEG, Marstek und Solis. Ratgeber
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- Batterien für Photovoltaik
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- Solarwechselrichter
- Wechselrichter-Zubehör
- Elektroinstallationsmaterial
Batteriezubehör: Mechanik, Kommunikation und DC-Schutz
Ein Batteriespeicher kommt als Module, nicht als fertige Installation. Funktionsfähig wird er erst durch eine definierte mechanische Basis (Bodenplatte, Wandhalter oder Standfuß), eine BMS- oder Controller-Einheit, die das Zellbalancing steuert und den Ladezustand meldet, ein Kommunikationskabel mit CAN oder RS485 zum Wechselrichter, Leistungskabel und Stromschienen zwischen den Modulen sowie DC-Schutz in Form von Leistungsschalter, Sicherung und Erdung. Jedes dieser Teile ist speicherspezifisch, keine Universalware.
Das Zubehör in dieser Kategorie wird herstellerbezogen geliefert, eine Goodwe-Basis mit Controller gehört also zu einem Goodwe-Stapel und ein Pylontech- oder Soluna-Kabelsatz zu den eigenen Modulen. Neben den Kernteilen finden Sie hier auch Backup-Boxen mit automatischer Umschalteinrichtung für vollständige oder teilweise Notstromversorgung, Temperatursensoren, Außengehäuse mit IP-Schutzart und Erweiterungsmodule, die die nutzbare Kapazität innerhalb der vom BMS zugelassenen Grenzen erhöhen. Nutzen Sie die Filter in der linken Spalte, um nach Marke einzugrenzen.
AUS DER PRAXIS
"Die Hälfte der Speichersysteme, zu denen ich gerufen werde, ist nicht defekt, sondern falsch verkabelt. Jemand hat sich ein Patchkabel gebaut, weil der Stecker passt, also muss die Belegung stimmen. Tut sie nicht. RJ45 an einer Batterie ist ein Gehäuse, kein Standard: Derselbe Stecker führt bei der einen Marke CAN auf einem Paar und bei der nächsten RS485 auf einem anderen. Verwenden Sie das Kabel aus der Verpackung, und falls es fehlt, bestellen Sie das Originalteil des Herstellers."
Ladislav Proc · Spezialist für Photovoltaik, ONSA Plus
So wählen Sie Zubehör für Batteriespeicher
Batteriezubehör wählt man nicht nach Vorliebe, sondern nach Kompatibilität. Marke und Modell der Batterie legen die Mechanik, die Kabelbelegung und die Firmware fest, der Wechselrichter legt das Protokoll fest. Gehen Sie von diesen beiden Modellnummern aus, dann ist die Liste der passenden Teile meist kurz.
Arbeiten Sie in dieser Reihenfolge: mechanische Basis passend zur Modulanzahl und zum Aufstellort, dann die BMS- oder Controller-Einheit, die der Stapel benötigt, dann Kommunikations- und Leistungsverkabelung, dann DC-Schutz und Erdung und zuletzt die optionale Ebene aus Backup-Box, Sensoren und Gehäuse.
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Bodenplatten, Wandhalter und Standfüße
Gestapelte Module brauchen einen definierten Fuß und eine definierte Sicherung. Eine Bodenplatte verteilt die Last, richtet den Stapel aus und trägt meist den Erdungspunkt und die Kabeleinführung. Ein Wandhalter verbindet den oberen Teil des Stapels mit der Wand, damit er nicht kippen kann, was wichtig ist, weil ein Hochvolt-Turm voll bestückt über 200 kg wiegen kann. Ein Standfuß kommt zum Einsatz, wenn die Wand die Last nicht aufnehmen kann oder der Speicher frei im Raum steht.
- Bodenplatte: marken- und modulspezifisch. Sie legt das Rastermaß des Stapels fest, eine Platte aus einer anderen Serie nimmt die Module also nicht auf, auch wenn sie ähnlich aussieht.
- Wandhalter: das Element gegen Kippen. Prüfen Sie die Befestigung gegen den Wandbaustoff, denn Gipskarton und Porenbeton brauchen Verbund- oder Durchsteckbefestigungen.
- Standfuß: für frei stehende Aufstellung und Garagen sowie für Fälle, in denen die Wand eine gedämmte Fassade ohne tragende Schicht dahinter ist.
- Abstände: Halten Sie den vom Hersteller angegebenen Freiraum um den Stapel für Belüftung und für den Servicezugang zu den Anschlüssen ein.
BMS, Controller-Einheiten und Erweiterungsmodule
Das BMS (Batteriemanagementsystem) überwacht Zellspannung und Temperatur, gleicht die Zellen aus, setzt Lade- und Entladegrenzen durch und meldet den SoC (Ladezustand) an den Wechselrichter. Bei modularen Speichern ist es oft eine eigene Kopf- oder Basiseinheit, je nach Hersteller Steuermodul, Power Control Unit oder Mastermodul genannt, und pro Stapel wird genau eine benötigt. Die Module darunter enthalten nur Zellen.
- Ein Controller pro Stapel: Weitere Module bedeuten nicht weitere Controller, aber wenn die maximale Modulanzahl überschritten wird, beginnt ein zweiter Stapel mit eigenem Controller.
- Erweiterungsmodule müssen zu den vorhandenen Modulen in Typ, Kapazität und in der Praxis auch im Alter passen. Ein altes und ein neues Modul in einem String bedeuten, dass der ganze String auf die schwächste Zellgruppe herunterarbeitet.
- Firmware: Aktualisieren Sie nach dem Hinzufügen eines Moduls BMS und Wechselrichter, damit die neue Kapazität erkannt und vom Balancing-Algorithmus erfasst wird.
- Monitoring: Der Controller liefert auch die Zelldaten an das Monitoring-Portal, eine fehlende oder nicht konfigurierte Einheit bedeutet also keine Sichtbarkeit.
Kommunikationskabel: CAN oder RS485 und warum die Belegung entscheidend ist
Batterie und Wechselrichter tauschen Spannung, Strom, Temperatur, SoC sowie zulässige Lade- und Entladegrenzen über eine serielle Verbindung aus. Zwei Übertragungsebenen dominieren. CAN (meist CAN 2.0B mit 500 kbit/s) ist bei modernen Hochvoltspeichern die häufigere Wahl und überträgt einen strukturierten Datensatz. RS485 (Modbus RTU) findet sich bei vielen Niedervoltsystemen mit 48 V und bei älteren Geräten. Welche davon gilt, entscheidet die Gerätekombination, nicht der Installateur.
Der Stecker ist fast immer RJ45, und genau darin liegt die Falle. Das Gehäuse ist genormt, die Pinbelegung nicht: Ein Hersteller legt CAN High und CAN Low auf die Pins 4 und 5, ein anderer auf die Pins 1 und 2, ein dritter nutzt dieselbe Buchse für RS485. Ein normales Ethernet-Patchkabel rastet mechanisch ein und überträgt nichts, oder es legt im schlimmsten Fall Spannung auf den falschen Pin. Verwenden Sie das mit der Batterie gelieferte Kabel oder das Ersatzteil des Herstellers, halten Sie die Leitung kurz, verlegen Sie sie getrennt von DC-Leistungskabeln und stellen Sie Adress-DIP-Schalter und Abschlusswiderstand so ein, wie es die Anleitung vorgibt.
Praxistipp
Meldet der Wechselrichter keine Batterie, prüfen Sie drei Dinge, bevor Sie einen Hardwaredefekt vermuten: die Protokolleinstellung im Wechselrichtermenü (die richtige Batteriemarke muss ausgewählt sein), die DIP-Schalter-Adresse an jedem Modul und den Abschlusswiderstand am letzten Modul der Kette. Neun von zehn Inbetriebnahmefehlern stecken in dieser Liste, nicht im Speicher.
Leistungskabel, Stromschienen, Anzugsmoment und DC-Schutz
Die Leistungsverkabelung zwischen den Modulen wird als abgestimmter Satz mit passendem Querschnitt, passender Länge und werkseitig gecrimpten Kabelschuhen geliefert. Bei Turmspeichern werden die Module häufig mit starren Stromschienen statt mit Kabeln verbunden. Beide führen den vollen Speicherstrom, eine schlechte Verbindung ist also lange vor dem elektrischen ein thermisches Problem.
Der Batteriestromkreis braucht außerdem eigenen Schutz und eine eigene Trennstelle, ausgelegt für DC und nicht für AC. Ein AC-Gerät kann in einem DC-Kreis den Lichtbogen nicht zuverlässig löschen, weil kein Nulldurchgang dabei hilft. Verwenden Sie einen dafür gebauten DC-Leistungsschalter oder eine Sicherung mit Halter, bemessen über der maximalen Speicherspannung und passend zum maximalen Batteriestrom des Wechselrichters.
- Der Querschnitt richtet sich nach dem Strom, nicht nach der Vorliebe. Ein 48 V-Speicher zieht bei gleicher Leistung rund den vierfachen Strom eines 400 V-Speichers, Niedervoltsysteme brauchen also deutlich stärkere Leiter und kürzere Wege.
- Anzugsmoment: Ziehen Sie jede Klemme mit einem kalibrierten Drehmomentschlüssel auf den in der Anleitung angegebenen Wert an, typischerweise 2 bis 8 Nm je nach Schraubengröße. Zu locker angezogene Verbindungen bilden Lichtbögen und überhitzen, zu fest angezogene reißen das Gewinde aus oder verformen die Stromschiene. Prüfen Sie beim ersten Service nach, denn Schraubverbindungen setzen sich nach Temperaturwechseln.
- Polarität und Reihenfolge: Schließen Sie in der dokumentierten Reihenfolge an, meist zuerst Kommunikation, dann DC, dann einschalten. Verpolung am Batterieeingang ist kein Fehler, von dem man sich erholt.
- DC-Leistungsschalter oder Sicherung: Bemessungsspannung über der höchsten Speicherspannung, Bemessungsstrom über dem Dauerbetriebsstrom und unter der Kabelbelastbarkeit. Verbrauchsmaterial und Gehäuse für die DC-Seite finden Sie im Elektroinstallationsmaterial.
- Trennstelle: ein sichtbarer, abschließbarer Trennschalter zwischen Batterie und Wechselrichter, erforderlich für sichere Wartung und für den Zugriff der Feuerwehr.
- Erdung: Verbinden Sie Gehäuse, Bodenplatte und Stapelrahmen mit dem vorgeschriebenen Leiter zur Haupterdungsschiene. Das ist eine Schutzfunktion und sorgt zugleich dafür, dass die Isolationsüberwachung im Wechselrichter korrekt arbeitet.
- Überspannungsschutz: Wenn die DC-Leitung lang ist oder das Gebäude verlässt, ist ein Typ-2-DC-Überspannungsableiter im Batteriestromkreis sinnvolle Praxis.
Backup-Boxen, Umschalteinrichtungen, Sensoren und Gehäuse
Eine Backup-Box ist das AC-seitige Zubehör, das einem Hybridsystem bei Netzausfall einen funktionierenden Inselbetrieb ermöglicht. Sie enthält eine automatische Umschalteinrichtung, die innerhalb von Millisekunden vom Netz trennt, den Ersatzstromausgang des Wechselrichters vom Netz isoliert, damit keine Spannung auf eine tote Leitung gelangt, und nach Netzrückkehr wieder zuschaltet. Sie macht aus einer Eigenverbrauchsanlage ein Notstromsystem.
- Vollständige Notstromversorgung legt die gesamte Unterverteilung hinter die Box. Im Alltag einfach, aber jede Last muss dann unter die Ersatzstromleistung des Wechselrichters passen.
- Teilweise Notstromversorgung speist eine separate Notstromverteilung mit ausgewählten Stromkreisen: Beleuchtung, Steckdosen, Warmwasserbereiter, Gefriertruhe, Heizungspumpe. Günstiger und deutlich einfacher richtig auszulegen.
- Temperatursensoren erlauben dem BMS, das Laden bei Kälte zu drosseln oder zu stoppen. Das Laden eines LiFePO4-Speichers unter 0 °C schädigt die Zellen, das ist also ein Schutzteil und kein Komfortzubehör.
- Gehäuse mit angegebener IP-Schutzart erweitern die Aufstellmöglichkeiten auf Garagen, Nebengebäude und Außenwände. Prüfen Sie Schutzart und Betriebstemperaturbereich gemeinsam, denn ein IP66-Gehäuse hält den Speicher nicht warm.
Zubehör im schnellen Vergleich
| Zubehör | Funktion | Worauf zu achten ist |
|---|---|---|
| Bodenplatte, Halter, Standfuß | Trägt und sichert den Modulstapel | Modulserie, Modulanzahl, Wandbaustoff, Freiräume |
| BMS- oder Controller-Einheit | Gleicht Zellen aus, setzt Grenzen, meldet SoC | Eine pro Stapel, maximale Modulanzahl, Firmwarestand |
| Kommunikationskabel | Führt CAN oder RS485 zum Wechselrichter | Originalteil des Herstellers, Pinbelegung, Adress-DIP-Schalter, Abschlusswiderstand |
| Leistungskabel und Stromschienen | Verbindet die Module und speist den Wechselrichter | Querschnitt, Länge, Kabelschuhgröße, Anzugsmoment in Nm |
| DC-Leistungsschalter, Sicherung, Erdung | Schützt und trennt den Batteriestromkreis | DC-Bemessung über Speicherspannung, Strombemessung, abschließbarer Trennschalter |
| Backup-Box mit Umschalteinrichtung | Schaltet bei Netzausfall in den Inselbetrieb | Vollständig oder teilweise, Ersatzstromleistung, Umschaltzeit |
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Häufige Fragen zu Batteriezubehör
Kann ich ein normales Netzwerkkabel zwischen Batterie und Wechselrichter verwenden?
Nein. Der RJ45-Stecker ist genormt, die Pinbelegung nicht, und jeder Hersteller legt CAN oder RS485 auf andere Pins. Ein Patchkabel lässt sich einstecken und überträgt entweder nichts oder legt Signale auf die falschen Pins. Verwenden Sie immer das Originalkabel des Herstellers.
Was ist der Unterschied zwischen CAN und RS485 bei der Batteriekommunikation?
Beides sind serielle Verbindungen, die SoC, Spannung, Strom und Ladegrenzen übertragen. CAN, typischerweise CAN 2.0B mit 500 kbit/s, dominiert bei modernen Hochvoltspeichern und nutzt einen strukturierten Datensatz. RS485 mit Modbus RTU ist bei 48 V-Systemen verbreitet. Welches gilt, entscheidet die Kombination aus Batterie und Wechselrichter.
Brauche ich eine Bodenplatte oder einen Standfuß für einen gestapelten Speicher?
Ja, bei jedem modularen Turm. Die Bodenplatte richtet den Stapel aus, verteilt die Last und trägt meist den Erdungspunkt, während Wandhalter oder Standfuß das Kippen verhindern. Ein voll bestückter Hochvolt-Turm kann über 200 kg wiegen, die Sicherung ist also eine Sicherheitsanforderung.
Mit welchem Drehmoment ziehe ich Batterieklemmen an?
Verwenden Sie den in der Anleitung der jeweiligen Batterie angegebenen Wert und einen kalibrierten Drehmomentschlüssel. Typische Werte liegen je nach Schraubengröße zwischen 2 und 8 Nm. Zu locker angezogene Verbindungen überhitzen und bilden Lichtbögen, zu fest angezogene reißen Gewinde aus oder verformen Stromschienen. Prüfen Sie das Anzugsmoment beim ersten Service nach.
Brauche ich einen DC-Leistungsschalter oder eine Sicherung zwischen Batterie und Wechselrichter?
Ja, und das Gerät muss für DC bemessen sein. AC-Geräte können einen DC-Lichtbogen nicht zuverlässig löschen, weil der Nulldurchgang fehlt. Bemessen Sie Schalter oder Sicherung über der maximalen Speicherspannung und über dem Dauerstrom, aber unter der Kabelbelastbarkeit, und ergänzen Sie einen abschließbaren Trennschalter für den Service.
Muss ein Batteriestapel geerdet werden?
Ja. Verbinden Sie Gehäuse, Bodenplatte und Stapelrahmen mit dem vom Hersteller vorgegebenen Leiterquerschnitt zur Haupterdungsschiene. Die Erdung ist eine Schutzmaßnahme und sorgt zugleich dafür, dass die Isolationsüberwachung des Wechselrichters korrekt arbeitet, eine fehlende Verbindung zeigt sich deshalb oft als Störmeldung.
Was macht eine Backup-Box genau?
Eine Backup-Box enthält die automatische Umschalteinrichtung, die die Anlage innerhalb von Millisekunden nach einem Ausfall vom Netz trennt und den Hybridwechselrichter das Haus als Insel versorgen lässt. Sie verhindert außerdem, dass das System ein totes Netz unter Spannung setzt, und schaltet nach Netzrückkehr wieder zu.
Vollständige oder teilweise Notstromversorgung, was ist sinnvoller?
Für die meisten Haushalte ist die teilweise Notstromversorgung passend. Eine separate Notstromverteilung mit Beleuchtung, Steckdosen, Warmwasserbereiter, Gefriertruhe und Heizungspumpe bleibt innerhalb der Ersatzstromleistung des Wechselrichters und kostet weniger. Die vollständige Variante ist einfacher in der Nutzung, aber jede Last muss unter dieselbe Leistungsgrenze passen.
Kann ich später ein Erweiterungsmodul zu einer vorhandenen Batterie hinzufügen?
Meist ja, innerhalb der maximalen Modulanzahl, die der Controller unterstützt. Das neue Modul muss in Typ und Kapazität zu den vorhandenen passen, und die Firmware von BMS und Wechselrichter muss aktualisiert werden, damit die zusätzliche Kapazität erkannt wird. Module sehr unterschiedlichen Alters zu mischen, reduziert den ganzen Stapel auf das schwächste.
Kann die Batterie im Freien oder in einer unbeheizten Garage installiert werden?
Nur mit einem Gehäuse passender IP-Schutzart und innerhalb des Betriebstemperaturbereichs des Speichers. Ein Gehäuse hält Wasser und Staub fern, aber es hält die Zellen nicht warm, und das Laden von LiFePO4 unter 0 °C schädigt sie, ein Temperatursensor und die BMS-Drosselung sind deshalb unverzichtbar.
Kommunikationskabel, Halterungen und Backup-Boxen sind auf die Kombination aus Batterie und Wechselrichter abgestimmt. Prüfen Sie vor der Bestellung die Freigabeliste des Herstellers.
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ONSA Plus ist ein europäischer B2B-Distributor für Photovoltaik, Batteriespeicher, Wärmepumpen und Ladestationen für Elektrofahrzeuge. In unseren eigenen EU-Lagern halten wir über 1.500 Produkte von mehr als 25 Marken bereit, darunter Huawei, Solis, SolaX und Dyness.
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